Positionierung Coach Alice Ebel

Mein eigener Weg half bei der Positionierung – Alice Ebel

Interview mit Alice Ebel – Psychologische Beratung & Coaching

Liebe Alice, Coaches und psychologische Berater gibt es wie Sand am Meer, wenn ich das mal so sagen darf :-) Du hast Dich einem speziellen Thema verschrieben, das Dir am Herzen liegt und wo auch ein großer Bedarf besteht. Was machst Du als Coach?

Ja, in der Tat wimmelt es vor Coaches da draußen!
Ich selbst habe mich darauf spezialisiert, arbeitenden Müttern zu helfen, den Spagat zu meistern und mit gutem Gewissen mehr Zeit für sich zu nehmen. Hierfür habe ich ein online Coaching Programm erstellt, bei dem ich meinen Klienten helfe, sich selbst auf die Spur zu kommen. Es geht darum, ihren Autopiloten der Anpassung und des Perfektionismus abzuschalten. Sie lernen hin zu hören, welche Bedürfnisse sich bei ihnen melden und ihnen mit gutem Gewissen nachgehen zu können. Dabei werden nicht die harten Ellbogen ausgepackt, sondern auch Rücksicht auf ihr Umfeld genommen.

Was war zuerst da? Die Zielgruppe Frauen als Deine Wunschkundinnen oder das Thema “Den eigenen Weg gehen hin zu einem selbstbestimmten Leben?”

Als ich meine Aufgabe definierte, der ich mich verschreiben wollte, war Letzteres das Ergebnis. Doch habe ich gemerkt, dass ich dabei immer nur daran gedacht habe, anderen Müttern auf ihrem Weg aus dem Hamsterrad zu helfen. Ich selbst bin diesen Weg gegangen und hatte tolle Helfer an meiner Seite, die mir in mein neues Leben verholfen haben. Und es liegt mir am Herzen genau eine solche Hilfestellung zu bieten.

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Wie war Dein Weg hin zu Deiner Positionierung?

Der Wunsch, mich beruflich der psychologischen Beratung zu widmen, begleitet mich schon seit ein paar Jahren, doch habe ich mich aus existentiellen Ängsten sehr lange nicht getraut, aktiv zu werden. Als ich dann einen Weg sah, mich parallel zur Arbeit selbständig zu machen, stürzte ich mich in dieses neue Abenteuer. Jede freie Minute nutzte ich dazu und hatte Spaß an dem, was ich tat. So kam es, dass ich kurzerhand doch meine Ängste über Bord warf und mich von meiner alten Stelle löste, um mich meiner neuen Aufgabe ganz und gar zu widmen.
Da aller Anfang bekanntlich schwer ist, habe ich in einen Katalysator investiert: Ich nahm mir einen Coach, der mir vermittelte, wie wichtig es ist, sich zu spezialisieren. Somit kann man nicht nur einfacher von seiner Zielgruppe gefunden werden, sondern kann sich auch viel stärker in die Themen vertiefen und konkretere Hilfe bieten, als wenn man bereit ist, für alle möglichen Themen parat zu stehen. Da ich mich auch persönlich sehr mit dem Thema identifiziere und es mir auch sehr am Herzen liegt, hierbei zu helfen, macht mir die Arbeit auch viel mehr Spaß, als wenn ich bei allen möglichen Problemen helfe.

Vielleicht als kleine Anekdote, um dies zu verdeutlichen: Mein erster Klient, den ich vor meiner Spezialisierung bei mir sitzen hatte, kam mit seinem Fuß-Fetisch zu mir. Ich fühlte mich recht überfordert, weil ich mich vorher noch nie mit diesem Thema auseinander gesetzt hatte. Die Recherche dafür war recht mühselig und ich konnte mich mit dem Thema nicht identifizieren. Bei einem mir fremden Thema zu helfen ist zwar machbar, deutlich mehr Spaß macht es aber, wenn auch meine Begeisterung mit rein fließen kann.

Hast Du Tipps hinsichtlich der Positionierung aus Deiner eigenen Erfahrung für alle Unternehmer und Solopreneure unter den Lesern?

Ich habe die Erfahrung bereits nach kurzer Zeit gemacht, dass es sich definitiv lohnt, sich zu spezialisieren, damit man sich klar positionieren kann. Mir hat dabei geholfen, eine Liste meiner Talente und Interessen zu erstellen und dann erst zu überlegen, welches mögliche Problem damit adressiert werden kann. Durch Marktforschung habe ich mein Angebot noch präziser formen können und kann genauer auf den Bedarf meiner Zielgruppe eingehen. Ohne Spezialisierung wäre selbst eine Marktforschung zum Thema Coaching glaube ich, ein Ding der Unmöglichkeit geworden.
Es kostet zwar Überwindung, sich nur auf ein Stück des möglichen Kuchens zu fokussieren und sich von einem breiten Angebot zu verabschieden, aber es erleichtert die Positionierung sehr. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber fein!“

Vielen Dank für das Gespräch, Alice!

Alice EbelAlice Ebel unterstützt arbeitende Mütter, den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern und sich mit gutem Gewissen mehr Zeit für sich zu nehmen.
Selbst Mutter, die ihren Weg gefunden hat, bringt sie viel eigene Erfahrung aus der leistungsorientierten Industrie mit und hilft ihren Klientinnen einfühlsam und strukturiert, zu sich selbst zu stehen und ihren Bedürfnissen nachzugehen.
Mehr über Alice Ebel und ihre Arbeit findest Du hier: www.alice-ebel.de oder Facebook

 


About the Author Verena Voges

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